Stadtkirche Neustadt



Der neue KGR

Zu den gewählten und berufenen Mitgliedern des neuen Kirchengemeinderates gehören: Ulrich Böhmer, Christa Emmelmann, Kirsten Frühwirt, Tabea Knop, Dr. Ulrich Kosfeld, Marion Lange, Sascha Schittko, Viviane Schröder und Günther Struck.
Die drei Pastoren, Sarah Lotzkat, Knut Nippe und Jens Rathjen, gehören als sog. "geborene Mitglieder" automatisch dem KGR an.

Im Gottesdienst am Sonntag, dem 22. Januar 2017 um 10:30 h, wurde der neue KGR in der Stadtkirche in sein Amt eingeführt.

 
Nach fast 36 Dienstjahren wurde
Pastor Justus Engel
am Sonntag Palmarum in der Stadtkirche in den Ruhestand verabschiedet.
Eine große Gemeinde nahm die Möglichkeit war, beim anschließenden Empfang ein persönliches Dankeschön weiterzugeben. Und darin war mit bewegenden Worten auch Frau Dr. Elisabeth Engel mit eingeschlossen!


 
Propst i.R.
Dr. Otto-Uwe Kramer

11.01.1948 - 23.02.2015

Diese Zahlen hier einzugeben, fällt außergewöhnlich schwer. Das Lächeln, der freundliche Blick, diese Zugewandheit, die Wertschätzuung, der kluge Denker und beherzte Anpacker, alles Vergangenheit und Erinnerung. Dankbare Erinnerung, aber das Leben liegt jetzt an anderer Stelle. Jesus hat einmal gesagt: "Ich lebe und ihr sollt auch leben!"
Und diesen Jesus Christus hat Otto-Uwe Kramer mit aller Leidenschaft wieder und wieder verkündigt. Und er hat bereits hier mit IHM gelebt. Es gehörte zu seinen schönsten Erfahrungen, wenn sich Menschen ganz unterschiedlicher Couleur diesem Jesus Christus persönlich öffneten. Das liegt nie in der Hand eines Menschen, da muss Gottes Geist aktiv werden. Menschen dürfen Botschafter der "Guten Nachricht" sein. Otto-Uwe Kramer war ein phantastischer Botschafter.
Von 1990 bis 2013 besetzte Dr. Kramer Propsten- und Pastorenstelle hier in Neustadt i.H., jetzt mussten wir am 02.03.2015 in der Petrus-Kirche in Kiel-Wik Abschied nehmen.

Ein Fernsehgottesdienst vom Volkstrauertag 2011 kann man über diesen Link noch einmal erleben. Prediger Otto-Uwe Kramer, Lektorin: Diakonin Simone Martin, Anspiel: Ehepaar Sauer, Musik: Posaunenchor unter der Leitung von Andreas Brunion.

 

Ehrenamtliche Mitarbeit
gibt es in vielfältiger Weise in unserer Gemeinde. Viele helfende Hände
bringen sich täglich, jeder nach seinen Fähigkeiten und Wünschen, ein.
Jeder ist wichtig an seinem Platz, mag die Aufgabe auch noch so gering
erscheinen.
Hinweise auf freie ehrenamtliche Stellen finden Sie im Gemeindebrief
oder auf Anfrage im Kirchenbüro.
 

Spendenaffären ...

... hat es einige gegeben. Wir wollen keine neue hinzufügen. Aber Ihre Spende nehmen wir gerne. Und damit auch keine Affäre daraus entsteht, soll alles seinen geordneten Weg gehen. Immer wieder einmal nutzen Gemeindeglieder die Gelegenheit und bitten für ihre Spende um eine Spendenbescheinigung. Dann finden wir z.B. im Klingelbeutel einen Umschlag mit einem bestimmten Geldbetrag drinnen, dem Spendernamen dazu und einer Aufschrift: „Bitte senden Sie mir eine Spendenbescheinigung!“ Das läuft dann über unser Gemeindebüro.

Wir sind dankbar für jede Spende, von der kleinen Münze bis zum großen Schein. In der Regel überwiegen in den Kollekten die Münzen und die kleine Scheine. Aber – den einen Sonntag etwas für das Projekt „X“, den nächsten Sonntag für „Y“, da kommen mit der Zeit auch große Summen zustande.

Wir möchten Ihnen nun die Gelegenheit eröffnen, für die vielen kleineren Spenden auch eine Spendenbescheinigung zu erhalten. Dazu können Sie im Gemeindebüro Kollekten-Bons erwerben. 10 Bons á 2, 5, 10 oder 20 Euro. Dann bekommen Sie eine Spendenbescheinigung über 20, 50, 100 oder 200 Euro und können bei jeder Sammlung in unserer Gemeinde entscheiden, ob Sie einen oder zwei Kollekten-Bons einwerfen oder doch lieber eine Münze?

Frei nach dem Motto: Wer ohne Münze ist werfe den ersten Schein!



Eigentlich reden wir nicht darüber ...

Zum Abendmahl kommt man oder man kommt nicht, aber da passen nicht viele Worte hin. Erklärungen schon gar nicht. Natürlich kann man lange über das Abendmahl nachdenken, doch erst wenn ich das "Für dich gegeben" persönlich höre und glaubend empfange, erfahre ich etwas von der Kraft der Feier.

Um diese Feier würdevoll und stilvoll gestalten zu können, braucht es
allerdings doch ein paar Absprachen. So lernen die Konfirmanden z.B., wie man mit den Händen eine kleine "Schale" formen kann. Dort hinein - nicht wie früher direkt in den Mund - wird die Oblate gelegt. Ebenso ist es hilfreich, den Kelch selber zum Mund zu führen.

In unserer Stadtkirche bilden wir in der Regel zum Abendmahl einen großen Halbkreis im Altarraum. Wir reichen unseren Nachbarn die Hände, sprechen uns den Frieden Christi zu. Das ist dann immer ein sehr persönlicher Augenblick.

Weniger gelungen wirkt der jeweilige Moment zwischen der einen Abendmahlsausteilung ("1.Tisch") und der nächsten ("2.Tisch"). Nicht alle haben im Altarraum Platz gefunden und warten nun im Mittelgang in einer großen Menschentraube bis sie an der Reihe sind.

Das dauert seine Zeit. Die einen wollen sich setzen, die anderen nach vorne und stehen einander dabei gegenseitig im Weg.

Deshalb möchten wir Sie herzlich bitten: Kommen Sie nur durch den Mittelgang nach vorne. Bilden Sie dort - wenn Sie warten müssen - eine "Schlange" an der rechten Seite.

Abendmahlskirche

Und wenn Sie wieder zu ihrem Platz gehen, benutzen Sie bitte die Seitenschiffe.

Wie gesagt - eigentlich stören Erklärungen beim Abendmahl. Aber um eine stilvolle Feier zu gewährleisten, dürfen Sie es gerne weitersagen.

 

 


Besuchskreise
In unserer Gemeinde gibt es die langjährige Tradition, dass Gemeindeglieder ab dem 70. Lebensjahr an ihrem Geburtstag besucht werden und ein kleines Heft mit geistlichen Impulsen als Geschenk überreicht bekommen.

Diese Arbeit wird von den Pastoren in Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen durchgeführt, die mit ihrem treuen Einsatz, ihrem Charme und ihrer Freundlichkeit, diesen Dienst erst möglich machen und so für viele der Besuchten der Kirchengemeinde ein Gesicht verleihen.

Wir suchen für unsere Besuchskreise weitere Verstärkung.
Wenn Sie Lust haben, andere Menschen zu besuchen und am Geburtstag eine Freude zu machen, dann melden Sie sich bei dem Pastor ihres Bezirks.
Wir würden uns freuen!





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